Meine heißbeliebten Paradeiser. <3 Ein Sommer ohne sie wäre für mich undenkbar. Tomaten werden bei uns als Paradeiser bezeichnet, abgeleitet vom Paradies /Paradiesapfel.

Groß, rot, rund, oval, klein, schrumpelig, gelb, grün, gestreift – es gibt sie in beinahe allen Farben und Formen. Von groß und fleischig bis zu klein und süß – ihre Vielfalt ist immer wieder überraschend. Leider findet man nur wenige davon im Handel. Sie bestehen zu über 90% aus Wasser, beinhalten aber dennoch 13 Vitamine, eine große Menge Mineralstoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Fruchtsäuren.

Am besten lagert man Paradeiser bei 13-18°C, leider legen sie viele in den Kühlschrank, wo sie deutlich an Geschmack und Textur verlieren. Als Suppen-oder Soßenbasis eigenen sich Paradeiser hervorragend, man kann sie einkochen oder einfrieren und hat dadurch in den kalten Monaten aromatische Soßen. Man kann sie aber auch in der Sonne, oder im Backofen trocknen und danach in Olivenöl einlegen.

Pickle Guide – Gemüse einlegen leicht gemacht. Einer für alles – ein Sud der immer passt.

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Gut essen in der Stillzeit, meine liebsten Rezepte und überbackene Erdäpfel mit Kürbisfüllung

Oft werde ich derzeit gefragt ob ich nun mit Baby noch zum Kochen komme und was ich denn zur Zeit so esse, mit der Bitte doch „schnelle Rezepte für Mamas“ zu veröffentlichen, die auch, wenn man sein Baby stillt, gut geeignet sind. Das habe ich als Anlass genommen um hier ein paar Ideen, Erfahrungen und Rezepte zusammen zu tragen.
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