Mangold

Die großen grünen Blätter und leuchtend gelben, weißen, roten oder purpurfarbenen Stiele machen ihn besonders attraktiv. Man kann die Stiele und die Blätter verzehren, die Blätter können ähnlich wie Spinat verwendet werden. Mangold enthält viel Vitamin C, B-Vitamine, Vorstufen der A-Vitamine, aber auch Kalzium, Magnesium und Eisen.

Mangold speichert, ähnlich wie Spinat, Nitrat – welches bei Aufwärmen und Warmhalten in Nitrit umgewandelt wird. Somit können gesundheitsschädigende Nitrosamine entstehen – deshalb Mangold immer frisch zubereiten.

Nach dem Pflücken sollte Mangold relativ schnell verzehrt werden. In ein feuchtes Tuch gewickelt im Kühlschrank hält er sich bis zu drei Tage, man kann ihn aber auch in ein Glas einfrischen – so bleibt er auch etwas länger frisch.

Mangold schmeckt gedünstet sehr gut zu Fleisch und Fisch, ist aber auch der Hit in Pasta, Aufläufen, Gratins, in Lasagne oder man macht eine cremige Mangoldsuppe daraus. Will man ihn einfrieren sollte man ihn vorher kurz in heißem Wasser blanchieren und danach portionsweise tiefkühlen.


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