Omas Scheiwalkneil

Sie war fast schon in Vergessenheit geraten: die Erbsensuppe mit Schöberlknödel. Als ich am Anfang dieser Woche mittags bei meiner Oma reinplatzte war mit einem Schlag aber alles wieder da. Die Erinnerung an den Duft von Omas Erbsensuppe mit frischen, im Öl herausgebackenen Schöberlködeln. (mehr …)

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Gusta und Ohrfeigen san verschieden!

Schaffen. Verlieren. Erkennen. Bewahren.
Auf Noahs Spuren.

Es erinnert an das Paradies. Ob man es gesehen hat oder nicht. Jedes Kind hat einmal davon geträumt und seine eigene Vorstellung davon. Ich habe meine eigenen Fantasien vom Paradies. Dort ist es bunt und friedlich. (mehr …)

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Goatnlasagne mit zworalei Paradeisertartar!

Den Sommer auskosten mit einer Gartenlasagne mit gelbem und schwarzem Paradeisertartar. Es gibt nichts erfüllenderes als im Sommer die ersten Früchte zu ernten. Stolz ist man auf seine Schützlinge und erfreut sich über jede neue Blüte, der man dann Tag für Tag bei ihrer Verwandlung zur Frucht zusehen kann. (mehr …)

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Feldküche auf Waldtour: Millstatt

Wenn ein Bassposaunist, eine Zahnärztin, ein Lehrer und ein Betriebswirt in den Wald aufbrechen…
dann ist keine Tannennadel, kein Wiesenblümchen und kein Holzscheitel mehr sicher. Denn was dann passiert ist nicht vergleichbar und versetzt dich, mit einer zarten Flötenmelodie im Hintergrund, mitten in den Millstätter Wald. (mehr …)

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Geh, Pepperl, plausch nid!

Vegetarische Lasagne mit Mangold und Feta
Einen eigenen Gemüsegarten zu haben, das war ja mein Ziel. Und alle wussten es besser und hauten mir Dinge an den Kopf wie: der Boden ist zu hart, der Boden ist zu trocken, du hast zu wenig Zeit, dort gibts ja keinen Wasseranschluss, es ist zu wenig Sonne und überhaupt und sowieso. Gut. Geh, Pepperl, plausch nid! (mehr …)

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Ruim Carpaccio

Rüben im Sommer? Geht das überhaupt?
Natürlich geht das. Bei richtiger Lagerung kann man Rüben, Karotten und anderes Wurzelgemüse ein Jahr lang genießen. Meine Rüben haben den Herbst leider nicht überstanden, zu gut zum Aufheben. Alle wurden sie verkocht, eingemacht und gleich verputzt.

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te quiero andalucia!

Sonnenuntergänge in allen Pastell-Nuancen, im Galopp den Wellen entgegen reiten, die Küste des Lichts auf den Teller. So hab ich mir die Reise vorgestellt. Eins vorweg: es ist noch viel kitschiger als ich gedacht hätte, die Sonnenuntergänge übertrafen alle bisher wahrgenommenen Farben, der Galopp war schwungvoller als ich gedacht hätte und was den Teller betrifft – der war nie leer. (mehr …)

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