Spinatknödel mit Holunderbeerenkapern



Ein ganz unkompliziertes Rezept um Semmel- und Gebäckreste zu verwerten sind diese Spinatknödel. Knödel gehen einfach immer und schmecken hervorragend: einfach in Butter geschwenkt, als „geröstete Knödel mit Ei“, zum grünen Salat, auf Sauerkraut oder Paprikakraut oder als Beilage zum Braten.

Das es jetzt endlich wieder etwas grüner um uns wird und auch der erste Spinat zum Ernten ist, sind sie für mich ein perfekter Saison-Auftakt.

Ich mag sie auch sehr gerne in heißer Butter geschwenkt mit Holunderbeerenkapern, das gibt ihnen eine angenehm fruchtig-salzige Note. Alternativ kann man natürlich auch normale Kapern nehmen. Die Holunderbeerenkapern kann man entweder selbst machen (ein Rezept dazu findet ihr in meinem Kochbuch) oder bei Alles Apfel kaufen, dort habe ich sie neuerdings entdeckt.

Mahlzeit,
das Mundwerk

Spinatknödel

für 4 Personen

Zutaten

8 alte Semmeln oder Weißbrot oder auch Kornweckerl

100 g frischer Blattspinat

125ml Milch

3 Eier

150 g geriebener Bergkäse (oder 100 g Bergkäse und 50 g Parmesan)

1 Bund Petersilie

2 EL Olivenöl

80 g Semmelbrösel oder Vollkornmehl

1 Prise Muskat

1/2 TL Salz

1 Prise Pfeffer

 

Butter und Holunderbeerenkapern fürs Schwenken

Das Gebäck in kleine Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben. Petersilie hacken, Käse reiben. Den Spinat mit der Milch pürieren. Eier verquirlen. Spinat, Eier, gehackte Petersilie, Käse, Olivenöl, Semmelbrösel und Gewürze zur Knödelmasse geben und mind. 20 Minuten ziehen lassen. Sollte der Teig zu klebrig sein kann man noch etwas Mehl zugeben.

Salzwasser aufkochen. Mit feuchten Händen Knödel formen und im Salzwasser 20 Minuten ziehen lassen.

Butter in einer Pfanne schmelzen, Holunderbeerenkapern zugeben und die Knödel darin schwenken.

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