selbstgemachte Burgerbrötchen mit Sauerteig



Burger gibts bei uns ganz ganz selten, aber wenn, dann so richtig großartige! Letzten Samstag war es nach einer Langen (Burger-)Durststrecke endlich wieder so weit und wir haben eine richtig fette Burgerparty geschmissen. Mit tollen Saucen, herzhaftem Rinds-Faschiertem, Zwiebel, Salaten, Coleslaw uuuuund selbst gemachten Sauerteig-Burgerbrötchen. Das war mein Part – denn erstens bin ich die Brotbäckerin in der Familie und zweitens bekommt meinem kleinen Babybär (ich stille zZ voll) die frische Germ nicht. Daher mussten Sauerteig-Burgerbuns her und was soll ich sagen – wir haben sie geliebt!

Für die Burgerbuns habe ich einen Weizensauerteig angesetzt und sie obendrauf mit Sesam bestreut. Hier kann man natürlich experimentieren und die Buns mit allen möglichen Saaten bestreuen. Außerdem machen sich die selbstgemachten Burgerbrötchen auch als Gebäck für jeden Tag sehr gut! Ob zum Frühstück mit Butter und Marmelade, für die Jause oder zur kalten Platte am Abend.

Probierts aus! Viel Freude beim bei eurer Burger-Party!

selbstgemachte Burgerbrötchen

für 4 Personen

Zutaten

250 g Weizenvollkorn-Sauerteig (ca. 2 EL URA, 150 ml Wasser, 100 g Weizenvollkornmehl)

400 g Weizenmehl glatt

50 g Rapsöl oder Butter

2 EL Rohrzucker oder Honig

15 g Salz

2 Eier (eines davon zum Bestreichen)

120 ml warmes Wasser

Sesam zum Bestreuen

Den Sauerteig-Ansatz mindestens 12 Stunden vor dem Backen anstellen. Am nächsten Tag alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und ca. 2 Stunden ruhen lassen bis der Teig zur doppelten Größe aufgegangen ist. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 18 Kugeln rundschleifen und nochmals 30–60 Minuten ruhen lassen. Die Teiglinge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Das Backrohr auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Ei verquirlen und die Burgerbrötchen damit bestreichen. Mit Sesam bestreuen und ca. 25–30 Minuten goldbraun backen.

das könnte dir auch gefallen

Meine pannonische Liebe: Karpfen-Paprikasch





Kommentar schreiben

Deine Emailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

*


Kommentare

Rebecca Lamder

Ein gutes Rezept, hoffentlich funktioniert es so einfach wie es beschrieben wird!